lakhota ki hipi čha mayačho…les sequaçs

December 29, 2008

Auch genannt: 卧不安

Bilder mit * sind gegimpt, ~ zeigt sonstige Veränderungen an.

Feedback mal ausnahmsweise (Witz!) erwünscht.

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clipboard01ffff~

Dieses Bild ist nicht allzu toll – aber wer findet den “Fehler”? Es wurde nur mit der Option “Negativ” gearbeitet.

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Ich habe schätzungsweise drei Dutzend Aufnahmen, die Fotografierene abbilden. Kann man das schon einen Fetisch nennen?

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clipboard02zzHier stellt sich für mich die Frage, wie die Aufnahme besser wirkt- schwarzweiß oder original. Was meint ihr?

~

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*

Im Großformat sieht es nicht ganz so affig aus.

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Ein Foto, dessen Aufnahmesituation einfach schön ist, die Abgebildeten wirken unheimlich expressiv – bloß das Arrangement ist Geschmacksache.

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Es ist eigentlich mein Ziel mit dieser Art# von Personenfotografie, nicht den Menschen in den Vordergrund zu stellen, sondern einige gewisse Groteske. Ich bin mir nicht sicher, ob das gelingt. # (bezieht sich nicht auf alle Bilder in diesem Post)

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Meiner Meinung nach wäre dem Bild weniger Bewegungsunschärfe nicht dienlich.

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Dieses Foto erinnert mich ganz stark an etwas, das ich nicht näher bezeichnen kann – vielleicht ist es nur ein Gefühl oder ein Deja-vu, ich weiß es nicht.

dscnn20066-039tziztEine ganz klare wtf-Situation.

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Retinex gone wrong – ja, man kanns auch übertreiben. Bei dem “Schirm-Bild” ist die Wirkung aber positiv.

revel2blog~

Ich liebe die satirisch-apokalyptische Grundstimmung, die diese Aufnahme vermittelt (zumindest für mich…). Fände ich die Originalversion wieder, könnte ich allerdings die Körnigkeit verringern….

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Die beiläufige Dynamik kommt leider nicht ausreichend rüber. Schade.

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*~

Das Gesicht des Mädchens als einzige erfassbare Kontur und die geringe Sättigung abstrahieren angenehm. Die Überblendungen sind allerdings störend.

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~

Das Motiv ist gewissermaßen archetypisch für die Verschmelzung aus Alltag und Gleichgültigkeit, die Verkörperung von “Indifference”. Bloß den Kopf der rechten Frau müsste ich noch aufhellen.

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*

Diese Fusion aus Farbaufnahme und SW-Bild entsteht durch Überlagerung des kontrastarmen Originals durch die kontrastreiche, partiell transparente SW-Version. Auch oben tlw. angewendet.

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Eines dieser Bilder, in denen die Farben so grell sind, dass sie “farblos” werden.

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3 Responses to “lakhota ki hipi čha mayačho…les sequaçs”

  1. Benni said

    Nur ganz kurz, da ich tatsächlich schnell weiterarbeiten muss, bevor die Faulheit wieder aufkommt:

    Es gibt einige wirklich unheimlich geniale Bilder darunter (das mit der satirisch-apokalyptischen Grundstimmung ist mein absoluter Favorit, das ist dermaßen toll! Ich finde auch, die Körnung passt so ganz gut, bei S/W-Bildern ist ein bisschen Körnung nur zuträglich), ich finde aber, dass manches durch die Nachbearbeitung oder durch Verwackeln und sowas an Qualität verliert, anderes durch dieses sanft-graue, graupelartige Licht nicht so recht zur Geltung kommt.

    Das Bild, das im Großformat nicht ganz so affig aussieht (ist das Itze auf dem Baum?) wäre vielleicht mit einem Colorkey noch einen Tick interessanter geworden – sprich: Mädchen, das ich für Itze halte colorkeyen und den rest so weiß-blau tönen; das hat dann sicher einen hübschen Kontrast und es sieht aus wie als würde sie im tiefsten Winter kurzärmlich rumlaufen. \o/

    Das Bild mit dem Mädchen mit den Pompoms wirkt durch das Gegenlicht gleich dreimal so gut, weil man sich erst im Bild orientieren muss – ich dachte am Anfang, sie wäre die einzige, die keinen brasilianischen Kopfschmuck trägt.

    Das Bild, wo du dich nich zwischen S/W und Farbe entscheiden kannst, sieht für meine Begriffe eindeutig in Farbe besser aus, einfach, weil der Qualitätskontrast hier stärker ist, als der Helligkeitskontrast. In S/W versumpft das alles ein bisschen zu einem grauen Klumpen.

    Das letzte Bild könnte etwas sanftere Kontraste gebrauchen. Ich hab neulich manuell ein ganz hübsches HDR-Bild zusammengebastelt – das würde bei Winnie the Pooh sicher auch ganz gut wirken, wenn du verschiedene Helligkeitsgrade übereinander legst (wobei: ich glaub, das macht dann nur was her, wenn man die RAW-Bildinformationen nutzen kann und ich vermute mal, deine Kamera macht nur JPG, oder? =/ ).

    Und wo ich grad noch dabei bin:
    Auf deinem ersten Selbstbildnis sieht die Mundpartie tatsächlich etwas seltsam aus, fast ein wenig wie Clowns-Schminke *duck* . Haben sich die Schatten schon vorher so ineinander gefräßt, oder ist das bei der Nachbearbeitung entstanden? Ich finde, das nimmt die sanften Übergänge sehr raus.
    Die anderen beiden sind sehr niedlich, vor allem das zweite.

  2. Benni said

    “Die anderen beiden sind sehr niedlich, vor allem das zweite.”
    Meint übrigens das zweite von den zweien, also sozusagen das dritte!

    Und ich wusste nich, dass du jetzt auch noch Indianisch sprichst tztz.

  3. taohuayuan said

    “Haben sich die Schatten schon vorher so ineinander gefräßt, oder ist das bei der Nachbearbeitung entstanden?”
    Selbst bei dem bearbeiteten Bild (mit höherer Auflösung) ist davon nichts zu sehen, nur auf dem Blog – nicht nachvollziehbar.

    “Und ich wusste nich, dass du jetzt auch noch Indianisch sprichst tztz.”
    Nicht wirklich, das war halt ein Satz aus der ILO. Und das zweite ist Catalan, ich find den Plural absolut niedlich.

    “(ist das Itze auf dem Baum?)”
    *nickt*

    “mit einem Colorkey noch einen Tick interessanter geworden”
    Ich finde sowieso das Original am besten, der Rest ist Spielerei. Aber das mit dem Colorkeyen muss ich wirklich mal probieren.

    “dass manches durch die Nachbearbeitung oder durch Verwackeln und sowas an Qualität verliert, anderes durch dieses sanft-graue, graupelartige Licht nicht so recht zur Geltung kommt.”
    Das stimmt, mit dem Nachbearbeiten kann ich mich wirklich anfreunden und die jetzige Kamera hat ein grottiges Objektiv. Übrigens sind manche nur Digitalisierungen, damit geht ein gewisser Qualitätsverlust einher. Wie schon gesagt, ich finde aber nicht, dass Schärfe immer nötig ist.

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